Der Mund im Werk von Ferdinand Hodler
Die Fondation Beyeler, Basel, zeigt vom 27. Januar bis 26. Mai 2013 eine umfassende Ausstellung zu Hodlers Spätwerk. Ferdinand Hodler (1853-1918) war ein Schweizer Maler des Symbolismus und des Jugendstils.
Unter den Werken der Ausstellung haben mich ganz besonders drei Portraits fasziniert. Diese stellten seine Geliebte Valentine Godé-Darel dar. Als sie im Alter von 40 Jahren, nachdem die Beziehung fünf Jahre besteht, ein Kind von ihm erwartet, ist sie schon im fortgeschrittenen Stadium krebskrank. Das Kind kommt im Oktober 1913 zur Welt.
Das eine Porträt, zeigt die Frau bevor sie über ihre Krankheit Bescheid weiss. Das andere zeigt sie kurz, nachdem sie über ihre Krankheit informiert worden ist. Beide Portraits sind sehr ausdrucksstark: Der Glücksseligkeit folgt die Traurigkeit und die Hoffnungslosigkeit. Natürlich machen sich die Gefühle stark über den Mund bemerkbar.
Später – im dritten – gewinnt der Schmerz die Oberhand und raubt den Gefühlen ihren Platz…

Unter den Werken der Ausstellung haben mich ganz besonders drei Portraits fasziniert. Diese stellten seine Geliebte Valentine Godé-Darel dar. Als sie im Alter von 40 Jahren, nachdem die Beziehung fünf Jahre besteht, ein Kind von ihm erwartet, ist sie schon im fortgeschrittenen Stadium krebskrank. Das Kind kommt im Oktober 1913 zur Welt.
Das eine Porträt, zeigt die Frau bevor sie über ihre Krankheit Bescheid weiss. Das andere zeigt sie kurz, nachdem sie über ihre Krankheit informiert worden ist. Beide Portraits sind sehr ausdrucksstark: Der Glücksseligkeit folgt die Traurigkeit und die Hoffnungslosigkeit. Natürlich machen sich die Gefühle stark über den Mund bemerkbar.
Später – im dritten – gewinnt der Schmerz die Oberhand und raubt den Gefühlen ihren Platz…
